Psychomotorik

verfasst am 28.12.2018


Psychomotorik


Bei der Psychomotorik geht es darum, die eigene Körperwahrnehmung durch abwechslungsreiche Bewegungserfahrungen zu schulen.

Grundlage ist die Erkenntnis, dass Bewegung und psychische Prozesse eng miteinander verknüpft sind.

Ein "schwieriges" Wort – in Fachkreisen ein fester Begriff für die kindgemäße und damit effektivste Form der Bewegungsförderung.

Für Nicht-Fachleute lässt sich der Begriff Psychomotorik am ehesten übersetzen in "wo Bewegung zum Erlebnis wird".

Der Spaß steht dabei im Vordergrund.

Jede Stunde bietet neue Möglichkeiten, die eigene Kreativität zu entfalten, den Umgang mit verschiedenen Materialien zu erproben und vielfältige Körper- und Bewegungserfahrungen zu sammeln.

Kleine Gruppen ermöglichen jedes Kind – von besonders begabt bis entwicklungsverzögert – mit seinen persönlichen Stärken wahrzunehmen und in seiner Gesamtentwicklung zu begleiten.

Die Psychomotorik ist eine Krankenkassenleistung und wir auf Rezept verordnet.

Fragen Sie Ihren Kinder oder Hausarzt danach!

Über die Bewegung wird das Kind sowohl in seinen Wahrnehmungsfähigkeiten gefördert als auch in seiner emotionalen und sozialen Entwicklung unterstützt.

Dabei steht die Stärkung des Selbstbewusstseins im Mittelpunkt.

Dieses Angebot bietet besondere Chancen auch für sog. schüchterne Kinder, Kinder mit ängstlichem Verhalten, Auffälligkeiten im Wahrnehmungsbereich oder bes. mit Entwicklungsverzögerungen.


Leitung K. Weiler-Bruse

Physiotherapeutin, Sportphysiotherapeutin , Psychomotorikerin und Tanzpädagogin

Weitere Information hier im Physio Reha Med